Unsere kommunalpolitischen Standpunkte

Freiheit, Gleichheit und Solidarität sind selbstverständlich auch Überzeugungen, die die Kommunalpolitik betreffen.

Grundsätzlich setzen wir uns dafür ein, dass sich die Idee der sozialen Gerechtigkeit im Stadtbild widerspiegelt: Sozial diverse Wohngebiete, ausgebauter und bezahlbarer Nahverkehr, gut ausgestattete Schulen, grüne und konsumfreie Naherholungsflächen, ein angemessenes Jugendzentrum, vitale Innenstadt mit bezahlbaren Cafés und Restaurants. Ferner fordern wir die Unterstützung von kleinen und mittelständischen Betrieben, die mit ihren Läden und Geschäften zu einem angenehmen Kleinstadtleben beitragen.

Eine Liste von Zielen und Maßnahmen sieht daher wie folgt aus:

  • Wir setzen uns für eine Kommunalpolitik ein, in der sich auch um die Sorgen der jungen Bevölkerungsgruppe gekümmert wird.
  • Wir setzen uns für eine offene und friedfertige Stadtgesellschaft ein, in der alle Menschen, egal welcher Herkunft, willkommen sind. Rechtsextremismus und -populismus haben in einer demokratischen Stadt nichts zu suchen. In Zeiten wie diesen, in denen die AfD in der Oberurseler Stadtverordnetenversammlung vertreten ist, braucht es eine starke öffentliche Zivilgesellschaft, die die demagogischen Parolen der Nationalisten entlarvt.
  • Wir setzen uns für angemesse Mieten ein, die sich jede Bürgerin und jeder Bürger leisten können muss – egal wie hoch der Verdienst ist . Bezahlbarer Wohnraum ist ein Grundbedürfnis aller Menschen und gerade Junge, das heißt SchülerInnen, Azubis, Studierende und BerufseinsteigerInnen sind von den immer weiter steigenden Mieten besonders betroffen.
  • Wir setzen uns für einen bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr ein, den sich alle Menschen leisten können. Ein Fahrschein von Oberursel nach Frankfurt (Main) Hauptbahnhof für 4,85€ ist alles andere als angemessen.